Einheitliche Benutzerverwaltung für den digitalen Gesundheitsdienst

Effiziente Verwaltung von Nutzern, Rollen und Zugriffsrechten über alle Anwendungen.

Ausgangssituation

Im Rahmen der Digitalisierung des öffentlichen Gesundheitsdienstes (ÖGD) standen viele Behörden vor der gleichen Herausforderung: Daten, Anwendungen und Nutzerzugriffe waren über unterschiedliche Systeme verteilt und nur begrenzt miteinander verknüpft.

Mit neuen digitalen Fachverfahren und steigenden Anforderungen an Zusammenarbeit, Transparenz und Geschwindigkeit wurde deutlich, dass bestehende Strukturen an ihre Grenzen stoßen. Ziel war es, diese gewachsene Systemlandschaft zu modernisieren und eine durchgängige digitale Arbeitsgrundlage für den ÖGD zu schaffen.

Challenges

Gruppen von vier arbeitet an einem gemeinsamen Projekt.

Verteilte Benutzerstrukturen zusammenführen

Unterschiedliche Nutzerverzeichnisse und Systeme mussten konsistent miteinander verbunden werden.

Ein junger Mann sitzt im Büro am Computer und programmiert.

Hohe Sicherheits- und Datenschutz-anforderungen erfüllen

Umsetzung von Vorgaben für Authentifizierung, Zugriff und Datenverarbeitung im öffentlichen Umfeld.

Ein junger Mann sitzt im Büro am Computer und programmiert.

Komplexe Rollen- und Rechtekonzepte abbilden

Verschiedene Nutzergruppen und Organisationseinheiten mussten sauber strukturiert werden.

Gruppen von vier arbeitet an einem gemeinsamen Projekt.

Integration in bestehende Fachanwendungen

Einbindung in eine gewachsene Systemlandschaft mit unterschiedlichen Schnittstellen.

Ein junger Mann sitzt im Büro am Computer und programmiert.

Mehrere Nutzergruppen berücksichtigen

Unterstützung von Behörden, Sachbearbeitern sowie externen Nutzern.

Ein junger Mann sitzt im Büro am Computer und programmiert.

Skalierbare Architektur aufbauen

Lösung musste flexibel erweiterbar für zukünftige Anwendungen und Anforderungen sein.

Lösung

Menschen stehen in dicker Winterkleidung in einer Schlange vor einem Gebäude.
  • Aufbau eines Identity- und Access-Management-Systems (IAM)
  • Umsetzung eines strukturierten Rollen- und Rechtemanagements
  • Integration von Single Sign-On und Multifaktor-Authentifizierung
  • Synchronisation und Anbindung bestehender Benutzerverzeichnisse
  • Technische Architekturberatung und Umsetzung der Anforderungen
  • Projektleitung sowie Begleitung von Anforderungen und Tests

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Porträt von Jan Lindenmair

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Jan Lindenmair
Head of Public Sector

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