Ausgangssituation
Im Rahmen der Digitalisierung des öffentlichen Gesundheitsdienstes (ÖGD) standen viele Behörden vor der gleichen Herausforderung: Daten, Anwendungen und Nutzerzugriffe waren über unterschiedliche Systeme verteilt und nur begrenzt miteinander verknüpft.
Mit neuen digitalen Fachverfahren und steigenden Anforderungen an Zusammenarbeit, Transparenz und Geschwindigkeit wurde deutlich, dass bestehende Strukturen an ihre Grenzen stoßen. Ziel war es, diese gewachsene Systemlandschaft zu modernisieren und eine durchgängige digitale Arbeitsgrundlage für den ÖGD zu schaffen.
Challenges

Verteilte Benutzerstrukturen zusammenführen
Unterschiedliche Nutzerverzeichnisse und Systeme mussten konsistent miteinander verbunden werden.

Hohe Sicherheits- und Datenschutz-anforderungen erfüllen
Umsetzung von Vorgaben für Authentifizierung, Zugriff und Datenverarbeitung im öffentlichen Umfeld.

Komplexe Rollen- und Rechtekonzepte abbilden
Verschiedene Nutzergruppen und Organisationseinheiten mussten sauber strukturiert werden.

Integration in bestehende Fachanwendungen
Einbindung in eine gewachsene Systemlandschaft mit unterschiedlichen Schnittstellen.

Mehrere Nutzergruppen berücksichtigen
Unterstützung von Behörden, Sachbearbeitern sowie externen Nutzern.

Skalierbare Architektur aufbauen
Lösung musste flexibel erweiterbar für zukünftige Anwendungen und Anforderungen sein.
Lösung

Weitere Stories



