KI-Assistenzsystem für automatisierte Montageprozesse

Automatisierungspotenziale erkennen, bevor Bauteile gefertigt werden.

Ausgangssituation

Für das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA entwickelte evia im Rahmen des Forschungsprojekts KIMont ein KI-Assistenzsystem zur Bewertung von Bauteilen für automatisierte Montageprozesse.

Die Lösung analysiert CAD-Modelle bereits in der Designphase und identifiziert Optimierungspotenziale für automatisierte Fertigungs- und Montageprozesse. Dadurch können Herausforderungen rund um Handhabung, Positionierung und Fügbarkeit frühzeitig erkannt und verbessert werden.

Challenges

Gruppen von vier arbeitet an einem gemeinsamen Projekt.

Abstrakte Bauteileigenschaften bewerten

Geometrien und Eigenschaften aus CAD-Modellen mussten automatisiert analysiert werden.

Ein junger Mann sitzt im Büro am Computer und programmiert.

Potenzial frühzeitig erkennen

Optimierungsmöglichkeiten sollten bereits vor der Fertigung sichtbar werden.

Ein junger Mann sitzt im Büro am Computer und programmiert.

KI-Modelle zuverlässig trainieren

Neuronale Netze mussten valide Ergebnisse für unterschiedliche Bauteiltypen liefern.

Gruppen von vier arbeitet an einem gemeinsamen Projekt.

Komplexe Produktionsanforderungen berücksichtigen

Handhabung, Positionierung und Fügbarkeit mussten in die Bewertung einfließen.

Ein junger Mann sitzt im Büro am Computer und programmiert.

Skalierbare KI-Infrastruktur bereitstellen

Die Trainings- und KI-Services mussten performant und flexibel betrieben werden.

Ein junger Mann sitzt im Büro am Computer und programmiert.

Forschung und Praxis verbinden

Die Lösung sollte nicht nur theoretisch funktionieren, sondern direkt in industrielle Prozesse integrierbar sein

Lösung

Menschen stehen in dicker Winterkleidung in einer Schlange vor einem Gebäude.
  • Entwicklung eines KI-Assistenzsystems zur Analyse von CAD-Bauteilen
  • Automatisierte Bewertung von Automatisierungspotenzialen in Montageprozessen
  • Training und Bereitstellung neuronaler Netze mit TensorFlow Serving
  • Integration der KI-Modelle in eine skalierbare Kubernetes-Architektur
  • Erweiterung der Plattform um zusätzliche Bewertungs- und Analysefunktionen
  • Unterstützung von Konstrukteuren durch datenbasierte Optimierungsempfehlungen

Was unser Experte sagt

Steffen Tauber, Head of Research

„Ein Bauteil zu konstruieren und es automatisiert montieren zu können sind zwei verschiedene Dinge. Im Projekt KIMont mit dem Fraunhofer IPA haben wir ein KI-System entwickelt, das diese Lücke schließt: CAD-Modelle werden bereits in der Designphase auf Handhabung, Positionierung und Fügbarkeit geprüft. So landen Probleme schon in der Designphase auf dem Tisch der Konstrukteure – und nicht in der Produktion, wo sie zehnmal teurer sind.“

Header image overlay

Weitere Stories

Porträt von Guido Mastrolorito

Optimierung der IT geplant? Jetzt Kontakt aufnehmen!

Guido Mastrolorito
Head of Banking, Insurance, Retail

Kontakt